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28.06.2001
Elektrostatisch um die Ecke sprühen
Bei kleinen, komplizierten Teilen wird die elektrostatische Lackierung häufig nicht eingesetzt, weil die Lenkluft zu viel Overspray verursacht. Aufgabe der Lenkluft ist es, den Sprühstrahl zu formen. Ein neues Verfahren formt den Sprühstrahl elektrostatisch: Mit wenig oder gar keiner Lenkluft dirigiert das Spannungsfeld das Lackmaterial genau dorthin, wo es auch hin soll - auf das Werkstück. Und wenn es sein muss, sogar auf seine Rückseite.
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27.06.2001
Förderband für einzelne Atome (FAZ)
Teilchen mit zwei Lichtstrahlen befördert und fortkatapultiert
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26.06.2001
Bauen ohne Mörtel - Materialarchitektur eröffnet neue
Werkstoffpaarungen und -eigenschaften
Technische Universität Clausthal
(idw)
Eine neue Materialarchitektur aus sich selbst verzahnenden Tetraedern
stellen Prof. Dr. Arcady Dyskin, Universität West-Australien, Prof. Dr.
Yuri Estrin, TU Clausthal, Dr. Alexej Kanel-Belov, Jugendzentrum für
Wissenschaft und Technologie, Moskau, Rußland, und Frau Elena Pasternak,
Universität West-Australien, in der neuesten, heute erscheinenden
Ausgabe der Fachzeitschrift Scripta Materialia, Vol. 44, Issue 12, pp.
2689 - 2694 (2001) vor.
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24.06.2001
Moderne Methoden der Materialwissenschaft und Werkstofforschung
Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V.
(idw)
Moderne Methoden der Materialanalytik und Werkstoffcharakterisierung zur Ermittlung von Stöchiometrie, Bindungszustand, Kristallstruktur und Gefüge sind die Voraussetzung für Fortschritte in allen Bereichen der Materialentwicklung. Zunehmend werden von Einrichtungen an Hochschulen und privaten Anbietern die in der Anschaffung oftmals sehr teuren Meßmethoden in Form von Dienstleistungen für industrielle Nutzer angeboten. Ziel unserer Fortbildungspraktika ist es, die Teilnehmer mit der Nutzung moderner Methoden der Material- und Werkstofforschung vertraut zu machen...
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22.06.2001
Neu: Internationaler Studiengang Chemie/Molekulare Materialien
Gerhard-Mercator-Universität Duisburg
(idw)
Als lichtemittierende Displays oder Sensoren, die schon auf einzelne
Moleküle reagieren, als Stoffe für die Energie- oder Datenspeicherung
sind molekulare Materialien heute allgegenwärtig. Zukunftsträchtig sind
sie vor allem deshalb, weil ihre vielseitig nutzbaren Eigenschaften
bereits auf der molekularen Ebene und maßgeschneidert auf die jeweilige
Anwendung vorprogrammiert werden können.
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21.06.2001
Porzellantassen per Rapid Prototyping: Rasche Realisierung
künstlerischer Ideen(idw)
Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von
Guericke" e.V. (AiF)
Neue Tassen und Teller vom Computer direkt in Serie: Wissenschaftler der
Technischen Universität Clausthal entwickelten mit Förderung der
Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) ein
neuartiges Verfahren zum Aufbau keramischer Prototypen. Im
Forschungsschwerpunkt "Rapid Prototyping" am Institut für
Nichtmetallische Werkstoffe konnten Professor Jürgen G.
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18.06.2001
Metall & Co. im Verbund: EU-Workshop über neue Werkstoffe und
Fertigungstechnologien (idw)
Metall & Co. im Verbund EU-Workshop über neue Werkstoffe und
Fertigungstechnologien an der TU Chemnitz
Matrixverbundwerkstoffe haben es in sich. Sie vereinigen die positiven
Eigenschaften so unterschiedlicher Werkstoffe wie Metall, Keramik oder
Kunststoffe zu einem völlig neuen Produkt. Zum Thema
"Metallmatrixverbunde - Einsatz, Berechnung und Konstruktion" findet am
28. Juni 2001 von 9 bis 17 Uhr ein Workshop an der Professur für
Verbundwerkstoffe der Technischen Universität statt.
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15.06.2001
Nanometer-Scale Imaging in a Magnetic Field (Science) (deutsch)
As magnetic devices continue to shrink in size toward to the
superparamagnetic limit, there is a need to understand the basic physical
behavior of these systems on the nanometer scale in the presence of a
magnetic field. Most imaging techniques developed so far provide either
high spatial resolution or compatibility with magnetic fields, but not
both. Pietzsch et al. (p. 2053) report that spin-polarized scanning
tunneling microscopy can be used to image magnetic switching and hysteresis
in an array of iron nanowires.
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13.06.2001
Robotergestützte Werkzeuge für Hüft- und Knieoperationen
Universität-Gesamthochschule-Siegen (idw)
Am Zentrum für Sensorsysteme (ZESS) der Universität Siegen beschäftigt
sich eine Arbeitsgruppe im Bereich Medizintechnik mit der Entwicklung
von Robotersystemen, die zur Unterstützung bei chirurgischen Eingriffen
an Hüfte, Knie und Wirbelsäule eingesetzt werden sollen. Das Ziel der
Arbeiten, die von Dr.-Ing. Jürgen Wahrburg vom Institut für Regelungs-
und Steuerungstechnik geleitet und in Zusammenarbeit mit Medizinern
durchgeführt werden, liegt in der Entwicklung neuer Operationstechniken,
die Genauigkeit und Reproduzierbarkeit beim Einsetzen von Prothesen und
Verschraubungen wesentlich verbessern.
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13.06.2001
Spezialist fürs Feine: Laser schneidet Metallfolien
Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von
Guericke" e.V. (AiF) (idw)
Eine Innovation aus dem BMBF-Programm "Anwendungsorientierte Forschung
und Entwicklung an Fachhochschulen" (aFuE)
Wissenschaftler der Technischen Fachhochschule Wildau entwickelten,
gefördert durch die Arbeitsgemeinschaft industrieller
Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" (AiF), eine neuartige
Technologie zum Laserschneiden von Metallpräzisionsfolien.
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13.06.2001
Mais macht Styropor Konkurrenz - Ziegeleien testen neues Porosierungsmittel
(idw)
Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe will ein Porosierungsmittel auf Maisbasis in der Ziegelherstellung etablieren. Das mit ihrer Unterstützung von der Uni Paderborn und der G&G Naturpack GmbH entwickelte Verfahren wird jetzt in zwei Ziegeleien parallel getestet. Der große Vorteil dabei: schädliche Emissionen beim Brennvorgang lassen sich vermeiden, endliche Ressourcen werden geschont.
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11.06.2001
Die Größe der Kleinsten
(idw)
Welche Konsistenz Zahnpasta hat oder ob Farbe beim Streichen an der Wand
bleibt, darüber entscheiden maßgeblich Art und Größe darin enthaltener
Teilchen. Auch in sehr trüben, unverdünnten Proben der Rohstoffe
arbeitet ein Messgerät mit Lichtstreuung noch verlässlich.
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06.06.2001
Autos aus Hanf und Flachs?
Auch bekannte Hersteller nutzen immer stärker nachwachsende Rohstoffe.
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05.06.2001
Leisere Flugzeuge durch "Keramik-Schaum" (idw)
Laute Kraftfahrzeuge oder Flugzeuge sind ein häufiges Ärgernis. Hohe
Lärmpegel entstehen meist durch die nachlassende Wirkung der
Abgas-Schalldämpfer. Grund: Die Zerrüttung und der Austrag des
Faserdämmmatehals, zudem ein gesundheitliches Risiko. In
Vorschalldämpfern von Flugzeugmotoren sind Faserpackungen wegen der
hohen thermischen, mechanischen und chemischen Beanspruchung nicht
einsetzbar.
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Vor Juni 2001
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