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  • 30.11.2001 Schnell zum Serienteil (IDW)
    Die Fraunhofer-Allianz Rapid Prototyping zeigt auf der Euromold 2001 vom 28.11. bis 1.12. in Frankfurt/M. neue Entwicklungen für Rapid Prototyping, Rapid Tooling und Rapid Manufacturing: neue Werkstoffe, Verfahren und Prozessketten, Hybridlösungen für das kombinierte virtuelle und stoffliche Prototyping und ganz neue Anwenderlösungen mit umweltfreundlichen Biokunststoffen.

  • 29.11.2001 Angewandte Werkstoffkunde und Werkstofftechnik - Ruf erteilt (IDW)
    Mit Erlass vom 19. November 2001 hat das Nds. Ministerium fürWissenschaft und Kultur Herrn Prof. Dr. Lothar Wagner, Brandenburgische Technische Universität (BTU) Cottbus, den Ruf auf die C4-Professur für "Angewandte Werkstoffkunde und Werkstofftechnik" erteilt.

  • 28.11.2001 Elektronen in Reih und Glied (F.A.Z.)
    Feine Drähte aus Wignerkristallen / Vorbild für Quantencomputer?

  • 28.11.2001 Virtueller Abgastest von Dieselmotoren (IDW)
    Ein Programm zur Simulation der Abgasströmung in Dieselmotoren entwickelt das Christian-Doppler-Labor für Thermofluiddynamik an der österreichischen Montanuniversität Leoben. Mit dem Ziel, die durch Dieselmotoren verursachten Schadstoffe zu vermindern.

  • 27.11.2001 Warum schwere Schiffe schwimmen; Westfaelische Wilhelms-Universität Münster (IDW)
    Warum geht ein großes, schwer beladenes Schiff aus Eisen nicht unter, wohl aber eine Stecknadel? Diese knifflige Frage können schon Grundschulkinder beantworten, wenn sie einen entsprechenden naturwissenschaftlichen Unterricht erhalten haben.

  • 26.11.2001 Innovationspreis für neues Spinnverfahren (IDW)
    Am 23. November 2001 vergaben das Institut für Polymerforschung und der Verein zur Förderung des Institutes für Polymerforschung Dresden e. V. (IPF) den Innovationspreis 2001, der in diesem Jahr von der Dresdner Bank AG in Dresden gestiftet worden ist. Ausgezeichnet wurden Prof. Dr.-Ing. habil. Roland Beyreuther, Dr.-Ing. Roland Vogel, Dipl.-Ing. (FH) Marcus Hoffmann und Dipl.-Ing. Bernhard Tändler für die Entwicklung einer neuen Technologie zum Schmelzspinnen von Polymeren.

  • 23.11.2001 Eine Billion Computer in einem Tropfen Wasser; Weizmann Institut (IDW)
    Wissenschaftler bauen aus biologischen Molekuelen einen winzigen Computer.

  • 22.11.2001 Zeitlupenkamera erfasst Millionstel von Milliardstel Sekunde
    München - Wissenschaftlern der Technischen Universität (TU) München ist es gelungen, einen der schnellsten in der Natur ablaufenden Vorgänge zu beobachten: den Aufbau von Vielteilchen- Wechselwirkungen.

  • 21.11.2001 Die Straße im Labor - "300.000 km in einer Woche" (IDW)
    Fahrmanöver wie Kurvenfahren, Bremsen, Beschleunigen und Schlechtweg belasten ein Auto. Verschleiß und Ermüdung können die Folge sein. Damit kein Versagen des Bauteils auftreten kann, muss die Betriebsfestigkeit bei Neuentwicklungen z. B. für eine geforderte Laufleistung von 300 000 Kilometern - die angenommene Lebensdauer eines Autos - überprüft werden. Spezielle Prüfstände sind "Straßensimulatoren", mit denen Achsen oder auch ganze Fahrzeuge geprüft werden.

  • 20.11.2001 Montanuniversität: Stählerne Forschung wird verstärkt (IDW)
    Ein neues Christian-Doppler-Labor für metallurgische Grundlagen von Stranggießprozessen wird an der österreichischen Montanuniversität Leoben eingerichtet.

  • 19.11.2001 Vision Keramik 2000+ (IDW)
    Das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Sinterwerkstoffe Dresden (IKTS) veranstaltet am 9.1.2002 in Dresden zum 3. Male ein Kolloquium unter dem Motto "Vision Keramik 2000+"

  • 17.11.2001 Hightech im Nanometerbereich; Technische Universität Chemnitz (IDW)
    Das Zentrum für Mikrotechnologien - eine der innovativsten Forschungseinrichtungen - feiert zehnjähriges Jubiläum In ihren Laboren ist es supersteril. Kaum ein Staubkorn schwirrt da noch durch die ständig gereinigte Luft der Reinräume. An den Apparaturen und Messgeräten sind die rund 50 Mitarbeiter des Zentrums für Mikrotechnologien (ZfM) in blauen Overalls und mit Kopfbedeckung zu Gange. [...]

  • 16.11.2001 Guter Riecher (WO)
    Keine Maschine oder technische Vorrichtung kann bislang dem Geruchssinn von Mensch oder Tier das Wasser reichen. Doch ist es vielleicht nur eine Frage der Zeit, bis zumindest bei manchen Anwendungen ein Silicium-Sensor die Nase vorn hat. Immerhin konnten jetzt Forscher drei Detektorelemente zusammen mit einer Steuerelektronik auf einem kleinen Silicium-Chip vereinigen, um damit Gase nachzuweisen und deren Konzentrationen zu bestimmen.

  • 16.11.2001 Merck und NTera entwickeln funktionale Nanomaterialien gemeinsam zur Marktreife (IDW)
    Aus NTera's patentierter NanoChromicsTM-Technologie und der Erfahrung von Merck bei Forschung, Produktion und Kommerzialisierung von Nanomaterialien entsteht die nächste Generation von Flachdisplays, Batterien und Solarzellen.

  • 15.11.2001 Biotechnik: Patente Delfinhaut (GEO Explorer)
    Forscher haben bei Delfinen ein neues Prinzip der Selbstreinigung entdeckt - das für die Schiffspflege kommerziell interessant sein dürfte.

  • 14.11.2001 Eröffnung des 'Nanozentrums'in Mainz (IDW)
    Am 19. und 20.11.2001 findet ab 9.30 Uhr im Ackermannweg 10, Großer Hörsaal des MPI für Polymerforschung, Mainz, die Eröffnung des vom BMBF eingerichteten Zentrums für "Multifunktionelle Werkstoffe und Miniaturisierte Funktionseinheiten" statt.

  • 13.11.2001 Technologietransferpreis: IHK zeichnet Forscher aus Clausthal und Braunschweig aus (IDW)
    Gleich zwei Projekten hat die Industrie- und Handelskammer Braunschweig in diesem Jahr ihren mit insgesamt 20.000 Mark dotierten Technologietransferpreis zu gleichen Teilen zuerkannt. Beide weisen deutliche Gemeinsamkeiten auf: Sie sind hervorragende Beispiele dafür, welche Ergebnisse die praxisorientierte Forschung an den beiden Universitäten der Region hervorbringt. Und sie liegen mit ihrem Konzept, durch Verkleinerung von Vorrichtungen und Geräten zur Effizienzsteigerung beizutragen, voll im Trend.

  • 12.11.2001 "Gesiebte" Röntgenstrahlung an der Uni Kiel (IDW)
    Neuartige Optik zur Bündelung des hellsten Röntgenlichts der Welt...

  • 11.11.2001 Neuer Präzisionsgußofen an der Universität Michigan
    Der neue Präzisionsgußofen arbeitet mit innovativer LMC-Abkühltechnik. Die neue Anlage, Typ ISP 0.5 DS/SX/LMC, vereinigt gleich zwei Abkühlmethoden in einem System: die konventionelle Strahlungskühlung und die neuartige Flüssigmetallkühlung.

  • 09.11.2001 Qualitätssicherung durch Werkstoffprüfung im Automobilbau (IDW)
    Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung e.V. (DGZfP) veranstaltet die Westsächsische Hochschule Zwickau mit ihrem neu gegründeten Innovationszentrum für Fahrzeugtechnik (IZFT) das 6. Kolloquium "Qualitätssicherung durch Werkstoffprüfung". Das Kolloquium findet am 13. und 14. November statt. Tagungsort ist der Campus Scheffelstraße der Westsächsischen Hochschule in Zwickau. Die Veranstaltung beginnt am 13.11. um 10.00 Uhr im Hörsaalgebäude.

  • 07.11.2001 Tunnelsicherheit - Bauingenieurtag greift aktuelles Thema auf (IDW)
    Im Zeichen aktueller Themen zur Bauwirtschaft und zum Bauingenieur-Studium steht die Fachhochschule Stuttgart - Hochschule für Technik am kommenden Freitag, 9. November. An diesem Termin findet der Bauingenieurtag statt, eine fachwissenschaftliche Tagung für Bauingenieure, Architekten und andere in der Bauwirtschaft Tätige aus der Region Stuttgart und darüber hinaus.

  • 06.11.2001 Licht poliert Metall; Fraunhofer-Gesellschaft (IDW)
    Werkzeug- und Formenbau benötigen automatisierbare Verfahren, um roh bearbeitete Metalloberflächen zu glätten. Was bisher mühsame Handarbeit war, erledigen Laser bald zehn- bis hundertmal schneller. Das Polierverfahren wird erstmals auf der Messe EuroMold vorgestellt.

  • 05.11.2001 Winziger Lichtsensor (WO)
    Da die Wellenlängen des sichtbaren Lichts im Bereich einiger Hundert Nanometer liegen, lässt sich erahnen, dass es winziger Sonden bedarf, das abwechselnde Hell und Dunkel einer stehenden Lichtwelle zu beobachten. Deutsche Forscher bedienten sich nun eines einzelnen Calcium-Ions, um mit bisher unerreichter Auflösung ein solches Strahlungsfeld zu untersuchen.

  • 05.11.2001 Geheimnisvolle, schwarze Beläge; Fraunhofer-Gesellschaft (IDW)
    Viele Menschen rätseln, warum sich Wände und Möbel ihrer Wohnungen schwarz verfärben. Solche Beläge können sich besonders während der Heizperiode durch Hausstaub und Ausdünstungen von Baustoffen bilden. Klimakammeruntersuchungen helfen, das Geheimnis zu lüften.

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