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  • 30.01.2002 Bionik: Von der Natur für die Technik lernen (IDW)
    Schmutzabweisende Lotusblätter, das Münchener Olympia-Zeltdach, laufende Roboter: Einige Beispiele für Bionik-Forschungsprojekte an der TU Darmstadt, bei denen Ingenieurwissenschaftler und Biologen voneinander lernen. An der TUD wird derzeit daran gearbeitet, Bionik zu einem Forschungsschwerpunkt auszubauen.

  • 29.01.2002 Patent für molekulare Elektronik (WOL)
    Die University of California in Los Angeles und Hewlett-Packard erhielten ein US-Patent für ein Verfahren, mit dem sich hochkomplexe Computer-Chips einfach und kostengünstig produzieren lassen.

  • 28.01.2002 Magnetische Momente im Kristall-Mosaik (IDW)
    Internationales Forscherteam findet bei Neutronenstrahl-Experimenten wichtigen Ansatzpunkt für die Erklärung der Hochtemperatursupraleitung.

  • 25.01.2001 Gewickelte Nanoröhrchen
    Nanoröhrchen aus Kohlenstoffatomen gehörten zu den wissenschaftlichen Highlights der letzten Jahre. Wissenschaftler vom Stuttgarter Max-Planck-Institut für Festkörperforschung haben eine sehr einfache Methode dazu benutzt, um solche winzigen Röhrchen auch aus anderen Materialien, wie Halbleitern, Metallen oder Polymere, herzustellen.

  • 24.01.2001 Neues Buch: 3D Mikro- und Nanostrukturen quantitativ beschreiben?
    Mikro- und Nanostrukturen im Blickfeld von Mathematik und Materialwissenschaft

  • 23.01.2002 Die spinnen, die Forscher! (WOL)
    Seit langem versuchen Naturwissenschaftler und Ingenieure, ein Material mit den besonderen Eigenschaften der Spinnenseide künstlich nachzubauen. Bisher ist jedoch die Kombination von Belastbarkeit und Elastizität, die Spinnennetze auszeichnet, unerreicht. Jetzt fanden Forscher einen Weg zu einer fast identischen Faser auf Basis des natürlichen Rohstoffs

  • 22.01.2002 Kunststofftechniker rüsten auf (IDW)
    Kunststoffexperten der TU Chemnitz können sich freuen: Am 25. Januar 2002 wird mit dem nagelneuen Technikum Kunststofftechnik des Institutes für Allgemeinen Maschinenbau und Kunststofftechnik (IMK) der TU Chemnitz auch eine Hightech-Maschine offiziell in Betrieb genommen. Die Firma ARBURG aus Loßburg/Schwarzwald stellt der Professur Kunststoffverarbeitungstechnik eine Zwei-Komponenten-Spritzgießmaschine im Wert von rund 150.000 Euro zur Verfügung. Die neue Maschine ist mit zwei Einspritz-Einheiten ausgestattet, die gleichzeitig oder abwechselnd ein gemeinsames Spritzgießwerkzeug mit geschmolzenen Kunststoffen füllen können.

  • 21.01.2002 Magnetisch kühlen (WOL)
    Mithilfe magnetischer Kühlung gelingt es Forschern, tiefe Temperaturen in der Nähe des absoluten Nullpunkts zu erzeugen. Doch leider ließ sich diese Methode bislang nicht für herkömmliche Kühltechnik im Haushalt verwenden, da sie sich aufgrund des eingesetzten Kühlmittels auch nur für jene tiefen Temperaturen eignete und zudem extrem starke Labormagnetfelder benötigte. Nun fanden Wissenschaftler ein Material, das auch bei Raumtemperatur seine kühlende Wirkung entfaltet und noch dazu mit schwächeren Magnetfeldern auskommt.

  • 18.01.2002 Jülicher High Tech kreist um den Mars (IDW)
    Die amerikanische Raumsonde "2001 Mars Odyssey" kreist seit Oktober um den Mars. Im Moment schwenkt sie sich gerade in ihre endgültige Umlaufbahn ein, um im Februar mit den geplanten Messungen zu beginnen. Mit an Bord ist eine kleine Blechkapsel aus Titan, die Ingenieure der Zentralabteilung Technologie des Forschungszentrums Jülich mitentwickelt und -konstruiert haben.

  • 16.01.2002 Wie hart ist der Euro wirklich? (IDW)
    Wenn von einer harten Währung die Rede ist, dann assoziiert das zunächst den Gedanken an die Wertstabilität. Aber auch die Materialeigenschaften der metallenen Peanuts, die zu Millionen täglich den Besitzer wechseln, sind nicht unwichtig.

  • 15.01.2002 Lichtschutz für Lebensmittel maßschneidern (IDW)
    Luftsauerstoff und Licht bewirken, dass sich der Geschmack von Lebensmitteln verändern kann. Daher versuchen Hersteller von Verpackungen, sie vom Inhalt fernzuhalten. Ein neuer Weg: Natürliche Farbstoffe in transparenten Kunststoffen filtern das Licht selektiv.

  • 14.01.2002 Glasfasern überwachen Teilchenbeschleuniger (IDW)
    Bei DESY in Hamburg ist ein 33 Kilometer langer Teilchenbeschleuniger geplant, der Röntgenstrahlung hoher Qualität liefern soll. Um ihn zu justieren, muss erkannt werden, wo Verluste auftreten und wie hoch sie sind. Ein Messverfahren mit Glasfasern liefert die Antwort.

  • 11.01.2002 Brandschutz im Kunststoff (IDW)
    Halogenhaltige Flammschutzmittel werden in Kunststoffen immer seltener eingesetzt, denn sie verflüchtigen sich leicht, sind ökologisch bedenklich und problematisch beim Recycling. Preisgekrönte Alternativen: Mikrokapseln, Fasern und Schäume aus Melaminharzen.

  • 09.01.2002 Wenn Wasser zu Glas erstarrt (F.A.Z.)

  • 09.01.2002 Wie Wasser Metalle benetzt (F.A.Z.)
    Dünner Film aus Hydroxydionen und intakten Molekülen

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