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  • 10.05.2002 Hightech-Maßanzug für die Wurst (IDW)
    Würste wollen umhüllt sein. Oft wird für die Häute Cellophan verwendet. Nun kann es mit einer patentierten Variante nach dem neuen Lyocell-Verfahren hergestellt werden: einfacher, umweltfreundlicher und mit maßgeschneiderten Eigenschaften.

  • 07.05.2002 Die leistungsfähigste Neutronenquelle der Welt soll in Europa entstehen (IDW)
    Ein neues Zeitalter der Neutronenforschung auch in Europa durch die effiziente und sichere Spallationstechnik einzuläuten - dieses Ziel vereint Wissenschaftler, Unternehmer und Politiker bei der European Conference "ESS - European Source of Science" am 16. und 17. Mai 2002 im Alten Bundeshaus in Bonn. Mehr als 800 Kongressteilnehmer reisen aus Europa und Russland , aber auch aus den USA an, um gemeinsam ein Zeichen für den Bau der European Spallation Source (ESS) zu setzen. In den USA und Japan hat man die Vorteile, die diese neue Art von Neutronenquelle für Wissenschaft und Industrie bietet, längst erkannt. Bereits ab dem Jahr 2006 wird dort der steigende Bedarf der Wissenschaftler an den begehrten Neutralteilchen durch moderne Spallationsanlagen gedeckt.

  • 26.04.2002 Zündender Blitz (wo)
    Nanoröhrchen erstaunen immer wieder aufgrund ihrer besonderen physikalischen Eigenschaften. Nun entdeckten Forscher, dass das Blitzlicht eines Fotoapparats ihnen ein lautes Knallen entlockt und sie sogar entzündet. Fehlt der Sauerstoff für die Verbrennung, so macht das Material eine Metamorphose zu einem anderen Nanogebilde durch.

  • 25.04.2002 Wärmespannungen verringern Bauteileigenschaften (IDW)
    Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
    Schnelligkeit ist der große Vorteil beim Laserstrahlsintern von Bauteilen. Pulverkörnchen aus Metall verschmelzen in wenigen Augenblicken zur gewünschten Form. Doch das Verfahren ist noch nicht völlig verstanden, und die Qualität der Produkte kann verbessert werden. Grundlagenuntersuchungen am Lehrstuhl für Fertigungstechnologie von Prof. Dr. Manfred Geiger, die auf die Temperaturverteilung während des Bauprozesses konzentriert sind, werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft für weitere zwei Jahre gefördert. Projektbearbeiter ist Dipl.-Ing. Frank Niebling. [...]

  • 24.04.2002 Mit Nanoröhrchen Epoxydharze verstärkt (F.A.Z.)
    Kurzmeldung

  • 24.04.2002 Metallischer Schaum mit großen Poren (F.A.Z.)
    Vermischt man ein Gramm Vanadiumoxyd mit Wasserstoffperoxyd und gibt ein langkettiges Tensid hinzu, entstehen fast drei Liter hellgelben Schaums. Diese überraschende Reaktion, ...

  • 24.04.2002 Das Rätsel der Hochtemperatur-Supraleitung (F.A.Z.)
    Fluktuierende Elektronenspins / Cooper-Paare mit minimaler magnetischer und kinetischer Energie

  • 23.04.2002 Neuartiges Glas ermöglicht kostengünstige Mikrotiterplatten (IDW)
    Friedrich-Schiller-Universität Jena
    Wie man Hunderte von Proben gleichzeitig untersucht Jena (23.04.02) Wissenschaftler des Fachbereichs Mineralogie am Institut für Geowissenschaften der Uni Jena haben ein neuartiges Borosilicatglas entwickelt, das besonders niedrig schmilzt. Das neue Glas lässt sich ebenso einfach wie herkömmliche Kalk-Natron-Gläser herstellen und verarbeiten, ein gasbeheizter Schmelzofen reicht dazu aus. Es ist aber unempfindlicher gegen aggressive Chemikalien und thermisch beständiger. Produkte aus dem neuen Glas, sogenannte Mikrotiterplatten für medizinische und biologische Tests, werden derzeit erstmals auf der Fachmesse Analytica 2002 in München vorgestellt. Das Borosilicatglas eignet sich aber auch für Verpackungen in der Pharmaindustrie sowie für Haushaltsgläser

  • 22.04.2002 Magnesium-Reststoffe effektiv recyceln (IDW)
    Bauteile aus Magnesium werden im Automobilbau seit einigen Jahren vermehrt eingesetzt. Innerhalb der vergangenen fünf Jahre hat sich der Bedarf an Magnesium-Druckgusslegierungen verdreifacht. Ein Grund für den gesteigerten Bedarf ist u.a. das geringe Gewicht von Magnesium. Während von den Produkten aus Magnesium, wie z.B. Getriebegehäusen, keine Gefahr ausgeht, stellen Magnesiumspäne und sonstige bei der Herstellung der Bauteile anfallenden Magnesiumpartikel ein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar. Das ungünstige Verhältnis Volumen/Oberfläche begünstigt Brände und Explosionen. Ein Großteil dieser Späne und Stäube, z.T. verunreinigt mit Kühlschmieremulsionen und Ölen, muss aus Mangel an alternativen Verwendungszwecken zurzeit noch als Sondermüll deponiert werden. "Im Jahr 2004 werden in Europa bis zu 15.000 Tonnen derartiger Reststoffe anfallen" prognostiziert Prof. Dr. Dr. Friedrich Klein, Leiter des Europäischen Kompetenzzentrums (EKZ) Metallguss an der Fachhochschule Aalen.

  • 23.04.2002 Leckortung in Fernwärmerohren (IDW)
    Wenn Fernwärmeleitungen undicht sind, beginnt oft eine zeitraubende und kostspielige Suche nach dem Leck. Zwar kann man durch eine einfache Überprüfung feststellen, ob in einer Leitung ein Leck aufgetreten ist. Für die genaue Lokalisierung und Reparatur des Lecks reicht das aber nicht aus. So sind in der Regel die Ortsvorgaben mit der Angabe, wo die Leitungen freizulegen sind, sehr ungenau. Kosten- und zeitintensiv wird es vor allem dann, wenn das Leck sich an einer anderen Stelle als der freigelegten befindet. Am Fraunhofer Institut für zerstörungsfreie Prüfverfahren (IZFP) in Saarbrücken wurde jetzt ein Prüfsystem entwickelt, das hier Abhilfe schafft . Mit dem Leckortungs-System können Fernwärmerohre von der Erdoberfläche aus geprüft werden. Der Aufwand für das Abtragen von Erdreich wird minimiert, da vor den Grabungsarbeiten punktgenau die fehlerhafte Stelle bestimmt werden kann.

  • 19.04.2002 Supermagnet zieht Nobelpreisträger an (IDW)
    Deutschlands leistungsstärkstes Kernspinresonanzspektrometer steht an der Universität Leipzig und wird am 25./26. April mit einem Kolloquium eingeweiht. Das äußerst homogene Magnetfeld ermöglicht Messungen von extrem hoher Genauigkeit.

  • 18.04.2002 Innovatives Verfahren zur Veredelung nicht-metallischer Werkstoffe (IDW)
    Universität Bayreuth
    Mit einem neuartigen Verfahren zur Herstellung, Verarbeitung und Veredelung nicht-metallischer Werkstoffe und innovativen Lösungen für den Leichtbau ist die Universität Bayreuth auf der größten Industriemesse der Welt, der Hannover Messe, vertreten, die noch bis zum kommenden Sonntag in der niedersächsischen Landeshauptstadt stattfindet.

  • 19.04.2002 Vordringen in eine Welt, in der einzelne Elektronen physikalisch wirksam werden (IDW)
    Die mechanischen Eigenschaften einer Oberfläche zu bestimmen, die nur einige Zehner Millionstel Millimeter groß ist, ist kein leichtes Unterfangen, weil sie in dieser Größenordnung ihren "Charakter" ändert. Im Großen gemessene Eigenschaften gelten nicht mehr im Kleinen. Dies liegt daran, dass einzelne Moleküle als ausgedehnte, korpuskulare Objekte zu den bestimmenden Akteuren auf der physikalischen Bühne werden. Um in dieser Dimension Scherkräfte an einer Probenoberfläche zu bestimmen, setzen Professor Johannsmann und seine Mitarbeiter ein Rasterkraft-Mikroskop ein - in ungewöhnlicher Weise.

  • 18.04.2002 Delta strahlt in NRW (IDW)
    Das Land Nordrhein-Westfalen und der Bund haben jetzt knapp 2,8 Millionen EURO Investitionsmittel für ein materialwissenschaftliches Großprojekt der Bergischen Universität Wuppertal bewilligt. Die Mittel waren von dem Wuppertaler Physiker Professor Dr. Ronald R. Frahm, Leiter des Instituts für Materialwissenschaften, für den Bau eines Röntgenexperimentes am Elektronenspeicherring DELTA in Dortmund beantragt worden. Diese sogenannte Röntgen-Beamline soll Wissenschaftlern aus ganz NRW einzigartige Experimentiermöglichkeiten bieten.

  • 17.04.2002 Die Mechanik des Baumes (F.A.Z.)
    Standfestigkeit leichter zu ermitteln / Ein Comic als Einführung

  • 16.04.2002 Nanoröhrchen machen Epoxidharz härter und zum besseren Wärmeleiter (wo)
    Kurzmeldung

  • 16.04.2002 Spiegel aus Jena ermöglicht Laser extrem hoher Leistung (IDW)
    Jena (16.04.02) Der Physiker Prof. Wolfgang Richter von der Uni Jena stellt auf der Hannover Messe vom 15. bis 20. April einen neuartigen Laserspiegel aus, der nach dem SESAM-Prinzip arbeitet, das vor etwa zehn Jahren in den USA erfunden wurde (SESAM - Semiconductor Saturable Absorber Mirror - Sättigbarer Absorberspiegel aus Halbleitermaterial). Durch eine spezielle Anordnung der Schichten dieser SESAMs kann deren Lebensdauer erheblich vergrößert werden. Mit SESAM-Spiegeln lassen sich besonders einfache, selbst startende Puls-Laser aufbauen. Sie können kurze Lichtblitze von etwa einer Billiardstel Sekunde Dauer (Fachwort: Pikosekunde) und etwa 1 GigaWatt Leistung aussenden. Laser mit solchen Eigenschaften werden immer wichtiger: In der Chemie und Biologie lassen sich damit superschnelle Vorgänge beobachten, sie verbessern die Kommunikationstechnik, man kann mit ihnen Entfernungen messen, äußerst präzise Materialen bearbeiten oder sichtbares Licht für Leuchtanzeigen erzeugen.

  • 15.04.2002 Wie Eis gefriert (WOL)
    Wasser gefriert zu Eis, wenn es kalt genug ist. Doch wie dieser alltägliche Prozess auf mikroskopischer Ebene genau abläuft, ist längst nicht vollständig bekannt. Computer-Simulationen können prinzipiell helfen, die Frage zu beantworten, doch hat es lange gedauert, bis sie Wasser nun endlich auch unter wirklichkeitsnahen Bedingungen beschreiben können und Forscher ein Blick auf den Prozess des Gefrierens werfen lassen.

  • 12.04.2002 Schichtqualität intelligent managen (IDW)
    Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA
    Das Dokumentationstool "WiQM" (Wissensbasis Qualitätsmerkmale) ermöglicht es, mit einfachen Mitteln schnell qualitative und quantitative Prozessdaten zu erfassen und zu dokumentieren sowie Zusammenhänge zwischen Grundmaterialien, Schichtsystemen, Beschichtungsverfahren und Prozessen aufzubereiten und darzustellen.

  • 12.04.2002 "Plug & Plate" - Mobile Beschichtung vor Ort (IDW)
    Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA
    Eine transportfähige Anlagentechnik ermöglicht die homogene, wirtschaftliche und kontaminationsfreie Beschichtung von Bauteilen im Einbauzustand. Umfangsreiches Prozesswissen und ein ausgeklügeltes Elektrolytsystem sorgen für einen minimalen Chemieeinsatz und geringe Abwasserkosten.

  • 12.04.2002 "RegioPlast" - Regionales Netzwerk für das Kunststoff-Recycling (IDW)
    Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA
    Kunststoffe aus der Demontage von Elektro- und Elektronikaltgeräten können werkstofflich wieder verwertet werden. Das bewies ein sechsmonatiger Pilotversuch, an dem fünf Unternehmen aus Baden-Württemberg, Bayern und Hessen teilnahmen.

  • 10.04.2002 Biomaterialien: Wie Zellen auf künstlichen Gelenken wachsen (IDW)
    Dresden, 10. April 2002. Die Lebensqualität von Patienten, die an schweren Gelenkerkrankungen leiden, kann sich durch künstliche Gelenke wesentlich verbessern. Voraussetzung ist, dass die Implantate fest im Knochen verankert sind und sich die Verbindung zwischen Gelenk und Knochen nicht löst. Denn sonst müssen die Patienten in relativ kurzen Abständen mehrere Operationen durchstehen. Minh Tan Pham, Manfred Maitz und Kollegen vom Forschungszentrum Rossendorf (FZR), Dresden, beschäftigen sich mit der Frage, wie sich die Haltbarkeit von künstlichen Gelenken erhöhen und deren Bioverträglichkeit verbessern lässt. Maitz stellt das Projekt auf der Hannover Messe 2002 in Halle 18, Stand M16 (Forschungsland Sachsen) vor.

  • 10.04.2002 Aus Mikroskopie wird Nanoskopie (IDW)
    Max-Planck-Forscher führen die Lichtmikroskopie in neue Dimensionen

  • 10.04.2002 Komplizierte Blechbauteile ohne teure Werkzeuge herstellen UdS

  • 10.04.2002 Licht aus der Folie (IDW)
    Leuchtende Kunststoffe schicken sich an die Displaytechnik zu revolutionieren: Sie leuchten kräftig, brauchen wenig Strom, lassen sich auf dünnen flexiblen Folien aufbringen und sind einfach zu verarbeiten. Diese Vorteile prädestinieren sie auch als Material für neuartige Lichtquellen. Auf der Hannover Messe (15. bis 20. April) stellt die bayrische Firma Cool Light erstmals eine Leuchtfolie vor.

  • 10.04.2002 Plasma ohne Vakuum (IDW)
    Umweltschonende High-Tech-Verfahren zum Beschichten von Oberflächen sind häufig aufwendig und benötigen spezielle Vakuumeinrichtungen. Auf der Hannover Messe (15. bis 20. April) stellen Fraunhofer-Forscher Verfahren vor, die diese Nachteile nicht haben: Sie arbeiten bei normalem Atmosphärendruck.

  • 09.04.2002 In zehn Jahren könnten künstliche Hüftgelenke doppelt solange halten (IDW)
    Künstliche Hüftgelenksköpfe werden heute entweder aus Edelstählen, Cobalt-Chrom-Legierungen, oder Aluminiumoxidkeramiken hergestellt. Aluminiumoxid besitzt den Vorteil, nicht giftig und sehr abriebfest zu sein. Die Keramik ist aber z. B. bei einem Sturz des Patienten bruchgefährdet, und sie ist teuer. Eine ideale Lösung wäre eine (preiswertere) Metallkugel als Kern mit einer Aluminiumoxidschicht als "Haut". Jetzt ist ein europäisches Forschungskonsortium auf einem vielversprechenden Weg.

  • 10.04.2002 Magnetische Speicher für Computer (F.A.Z.)
    Ausgerichtete Elektronenspins / Wesentlich schnellerer Zugriff als bei Festplatten

  • 08.04.2002 Überraschung bei den C60 Hochtemperatursupraleitern (IDW)
    Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
    Internationales Forscherteam klärt Struktur der C60 -Hochtemperatursupraleiter auf / Neue Herausforderungen für weitere Erhöhung der Sprungtemperatur bei Supraleitern

  • 08.04.2002 Polymere ändern Form durch physikalische und chemische Anregung (wo)
    Kurzmeldung

  • 08.04.2002 Neues Verfahren ermöglicht Einsatz von Naturfasern in der Faserspritztechnik (IDW)
    Technische Universität Clausthal
    Professor Dr.-Ing. Gerhard Ziegmann, Institut für Polymerwerkstoffe und Kunststofftechnik, stellt auf der diesjährigen Hannover Messe vom 15. - 20. April, Halle 18, 1. OG, Stand 003, ein neues Verfahren zum Einsatz von Naturfasern in der Faserspritztechnik vor. Die Vorteile sind die geringe Dichte und ein niedriger Rohstoffpreis bei günstigen physikalischen Eigenschaften.

  • 08.04.2002 Sonnenstrom aus Farbe (IDW)
    Fraunhofer-Gesellschaft
    Solarzellen aus klassischen Halbleitern wie Silizium verbreiten sich zunehmend. Noch in der Entwicklung sind dagegen Zellen, die mithilfe von Farbstoffen und elektrisch leitfähigen Kunststoffen Strom erzeugen. Auf der Hannover Messe: Prototypen und Potenziale.

  • 08.04.2002 Lackierte Kunststoffe ohne Orangenhaut (IDW)
    Fraunhofer-Gesellschaft
    Kunststoffteile werden industriell zunehmend elektrostatisch lackiert. Dazu müssen sie in drei Stufen vorbehandelt werden. Ein einstufiges Plasmaverfahren, das Forscher auf der Hannover Messe vorstellen, erzeugt leitfähige Polymere. Es erspart rund ein Drittel der Kosten.

  • 08.04.2002 Kunststoffoberflächen effektiv maßgeschneidert: Grenzflächenreaktives Spritzgießen von Thermoplasten (IDW)
    Institut für Polymerforschung Dresden e.V.
    Wissenschaftler des Instituts für Polymerforschung Dresden präsentieren auf dem Gemeinschaftsstand "Forschungsland Sachsen" zur Hannover Messe (15. bis 20. April 2002) ein neues Verfahren zur Modifizierung von Kunststoffoberflächen: das grenzflächenreaktive Spritzgießen. Das Prinzip erscheint erstaunlich einfach, eröffnet aber mit dem notwendigen chemischen Know-how interessante Möglichkeiten einer kostengünstigen Erzeugung von definierten Oberflächeneigenschaften.

  • 05.04.2002 Farbstoff- und Organische Solarzellen: Hohes Anwendungspotenzial in der Zukunft (IDW)
    Neben der Entwicklung herkömmlicher, meist auf dem Halbleitermaterial Silicium basierender Solarzellen wird seit einigen Jahren auch an neuen, innovativen Solartechnologien geforscht. Ein Beispiel für den Einsatz vollständig anderer Materialien mit einem hohen Kostensenkungspotenzial sind Farbstoff- und Organischen Solarzellen.

  • 05.04.2002 Silizium-Dünnschichtsolarzellen auf dem Vormarsch (IDW)
    11,2 Prozent lautet die neueste Zahl aus den Labors des Instituts für Photovoltaik (IPV) des Forschungszentrums Jülich. Diesen stabilen Wirkungsgrad haben die Wissenschaftler bei einer ein Quadratzentimeter großen Silizium-Dünnschichtsolarzelle erzielt. Im nächsten Schritt gilt es, das erfreuliche Ergebnis auf größere Solarmodule zu übertragen. Auch hier haben die Jülicher bereits erste Erfolge vorzuweisen und die Forschungen laufen weiterhin auf Hochtouren.

  • 05.04.2002 Freiberg - das Magnesium-Kompetenzzentrum der Zukunft (IDW)
    TU Bergakademie Freiberg präsentiert zukunftsweisende Technologien rund um das silberweiße Metall auf der Hannover-Messe 2002

  • 04.04.2002 SiC-Forschung: Vom Schmirgelpapier zur Hochleistungselektronik (IDW)
    Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
    Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) hat eine neue DFG-Forschergruppe. Für Forschungen zum Thema "SiC als Halbleitermaterial: Alternative Wege in Züchtung und Dotierung" haben sich sieben Lehrstühle aus der Naturwissenschaftlichen Fakultät I und der Technischen Fakultät zusammengetan. Das Amt des Sprechers hat Prof. Dr. Lothar Ley, Inhaber des Lehrstuhls für Experimentalphysik am Institut für Technische Physik, übernommen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert die derzeit dritte Forschergruppe an der FAU seit dem Februar diesen Jahres für zunächst drei Jahre mit einem finanziellen Volumen von etwas über 1,5 Millionen Euro.

  • 03.04.2002 Peptidröhrchen wirken wie Reinigungsmittel (wo)

  • 03.04.2002 Ein Baukasten für die Nanotechnik (F.A.Z.)
    Halbleitende Zylinder und tropfenförmige Quantenpunkte / Regelmäßige Anordnung

  • 03.04.2002 Ersatz für schwindenden Kiefer (F.A.Z.)
    Körpereigene Knochenhaut vermehrt / Halt für Zahnimplantate

  • 01.04.2002 Blue Jeans in der Krise (wo)
    Die Blue Jeans erfreut sich größerer Beliebtheit als je zuvor - und steht dennoch vor ihrer größten Krise: Ein internationales Abkommen verlangt die ökologisch unbedenkliche Produktion von Indigo. Doch derzeit eignen sich die gentechnischen Verfahren zur umweltfreundlichen Herstellung des Blaufarbstoffs noch nicht für den großindustriellen Maßstab. Bis es soweit ist, wird der Käufer deshalb beim Färben wohl selbst Hand anlegen müssen.

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